Unsere Leistungen
Die Anamnese und körperliche Untersuchung haben auch bei uns einen hohen Stellenwert. Vor der Durchführung weiterführender Diagnostik steht in der Regel das Gespräch mit dem Arzt. Anschließend werden die Ergebnisse der Untersuchungen ausgewertet und mit Ihnen ausführlich besprochen, bevor der Therapieplan aufgestellt wird. Folgende Leistungen bitte wir aktuell an:
Bodyplethysmographie: Sie ermöglicht die exakte Analyse der gesamten pulmonalen Atemmechanik, insbesondere des Lungenvolumens.
Unspezifische bronchiale Provokation: Durch die Inhalation einer Testlösung werden Überempfindlichkeiten im Bronchialsystem festgestellt, wie sie zum Beispiel beim Asthma bronchiale vorliegen können.
Bronchospasmolysetest: Es wird die Beeinflussbarkeit einer Atemwegsschädigung z.B. bei Rauchern ermittelt.
Diffusionskapazität: Sie dient der Erfassung von Störungen des Sauerstofftransports zwischen Lunge und Kreislaufsystem.
Kardiorespiratorische Polygraphie: Diese Messung wird über Nacht zu Hause durchgeführt. Sie dient der Diagnostik von schlafbezogenen Atemstörungen, allgemein auch als Schlafapnoe-Syndrom bezeichnet. Bei den Messungen werden Atempausen, Sauerstoffmangel und das Schnarchen erfasst.
Auch die Kontrolluntersuchungen für Patienten mit Schlafapnoe unter apparativer Atemhilfe (CPAP) werden hier durchgeführt.
Point of Care-Labor: Per quantitativer Bestimmung des D-Dimers aus wenigen Tropfen Blut können wir innerhalb von Minuten Lungenembolien ausschließen.
Impfungen: Wir bieten saisonal Grippeschutzimpfungen und ganzjährig Pneumokokken- und COVID-19 Impfungen an.
Pulsoxymetrie: Einfache Messung zur Ermittlung des Sauerstoffgehaltes des Bluts in Ruhe und unter Belastung.
Blutgasanalyse: Hiermit ist die genaue Beurteilung von Abweichungen des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehaltes im Blut möglich. Die Blutgasanalyse ist auch zur Anpassung von Sauerstoffgeräten erforderlich.
Hautpricktest: Eine Untersuchung, bei der eine stattgefundene Auseinandersetzung des Immunsystems mit Allergenen nachgewiesen werden kann.
Hyposensibilisierung: Gegen ermittelte Allergene kann bei entsprechenden Beschwerden eine schrittweise "Impfung" erfolgen und das Immunsystem an das Allergen gewöhnt werden. Hiermit lassen sich Überempfindlichkeitsreaktionen wie beim Asthma bronchiale reduzieren.
Exhaliertes NO: Mit der Bestimmung dieses Gases in der Ausatemluft lassen sich Rückschlüsse auf die Art und Ausprägung einer bronchialen Entzündung ziehen. Hier gibt es dazu weitere Informationen der deutschen Atemwegsliga e.V. Diese Leistung wird noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
